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Das proaktive Verteilnetz

Das proaktive Verteilnetz – Mehr Flexibilität für Verteilnetze

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Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Systems zur marktbasierten Nutzung von Flexibilität für die lokale Engpassbehebung im Verteilnetz. Durch eine flexibilisierte Betriebsführung der Mittel- und Niederspannungsnetze werden vorhandene Netzkapazitäten effizienter genutzt und der Netzausbaubedarf verringert. Die Ausgestaltung des Systems schließt dabei an das Kapazitätsampelkonzept des BDEW an. Als Entscheidungsgrundlage für den Abruf von Flexibilität wird eine Zustandsschätzung entworfen, die eine verlässliche Aussage über den Systemzustand ermöglicht. Dabei werden unterschiedliche Methoden zur Zustandsschätzung implementiert und bewertet. Die Besonderheit besteht dabei in der Integration alternativer Datenquellen für die Zustandsschätzung. In der Regel stehen auf Mittel- und Niederspannungsebene nur wenige Messdaten zur Verfügung. Deshalb werden im Forschungsprojekt alternative Datenquellen, wie beispielsweise Wetterdaten oder sozioökonomische Daten, integriert, sodass ausreichend Daten für eine Zustandsschätzung zur Verfügung stehen. Schließlich werden die Zustandsschätzung und weitere technische Systemkomponenten in einem Demonstrationsgebiet des Verteilnetzbetreibers getestet und evaluiert.

Projektpartner:
  • Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft, IAEW (RTWH Aachen)
  • OFFIS
  • Venios
  • BTC
  • Innogy
  • Westnetz


Laufzeit: Dezember 2014 – April 2018

Projekt-Homepage: https://iam.innogy.com/ueber-innogy/innogy-innovation-technik/smart-grids/proaktives-verteilnetz

Ansprechpartner: Annika Brüggemann

Förderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Förderer BMWi



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Kontakt

M. Sc. Annika Brüggemann
Wissenschaftliche Angestellte
Tel.: 0231 755-2025